Ehrenamtliche Scientology Geistliche sind weltweit anerkannte Helfer in der Not

By utaeilzer
Ehrenamtliche Geistliche (links) im Einsatz

Ehrenamtliche Geistliche (links) im Einsatz

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen zeigten in den vergangenen Monaten über 62.000 Opfern von Katastrophen, dass man immer etwas tun kann. Sie sind inzwischen in 122 Nationen auf der ganzen Welt im Einsatz und helfen Menschen immer und überall. Sie schlossen Partnerschaften mit 406 Organisationen für Notfälle und halfen weltweit 1,35 Millionen Menschen in der Not.

Seit der Katastrophe des World Trade Centers haben sich die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Namen gemacht bei vielen größeren und kleineren Katastrophen schnell vor Ort zu sein, um den Menschen in Not zu helfen. Sie sind meistens mit die ersten vor Ort und manchmal auch die Letzten, die den Ort der Tragödie wieder verlassen. So waren die Ehrenamtlichen Geistlichen in den vergangenen Monaten bei vielen Katastrophen vor Ort, um die Rettungskräfte vor Ort in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Letzten Oktober brachen in 12 Bezirken des südlichen Kaliforniens große Buschbrände aus. Sie erfassten über 200.000 Hektar und zerstörten 1500 Heine. Die Ehrenamtlichen Geistlichen organisierten und koordinierten die Verteilung von Essen und Wasser und kümmerten sich um Feldbetten, Bettbezüge, Decken und Kleidung. In dieser Zeit wurden 2.000 Fälle persönlicher Notfall-Hilfe von den Geistlichen geleistet.

Im Dezember stand der östliche Teil von Uganda in Afrika unter Wasser, woraufhin sich eine Einheit von Ehrenamtlichen Geistlichen von Südafrika mit Teams aus Kenia und Nairobi zur Hilfeleistung in den überfluteten Dörfern begaben. Die Geistlichen arbeiteten auch mit UN-Vorposten an Orten wie Katakwi zusammen und führten Nothilfe-Seminare für die Polizeioffiziere Ugandas durch, die auch als Rettungspersonal agierten.

Die Philippinen wurden vom Taifun Mina mit einer Windgeschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde heimgesucht, was zu 200.000 Obdachlosen führte. Am härtesten traf es die Kinder. Daher gingen Ehrenamtliche Scientology Geistliche zu Grund- und Realschulen in Camalig, Gogon und Malaloog.

Als schlimmste Naturkatastrophe in der regionalen Geschichte und aufgrund der Verweigerung der Militärjunta von auswärtiger Hilfe machte der Zyklon Nargis weltweit Schlagzeilen. Einheiten von Ehrenamtlichen Geistlichen aus Sidney kamen an die Grenze zwischen Thailand und Myanmar und bildeten in einem buddhistischen Flüchtlingslager die „barfüßigen Ärzte“ aus, damit diese den Notleidenden helfen konnten.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen waren auch in Twin Cities, nachdem in Minneapolis eine Brücke eingestürzt war, und in Kalkutta in Indien nach einer Gasexplosion und halfen den Opfern des Erdbebens in Sichuan in China.

Der Gouverneur (a.D.) vom Nationalen Roten Kreuz auf den Philippinen bedankte sich mit folgenden Worten: „Ohne Sie ließe es sich auf der Welt schwerer leben. Sie leisteten großartige Arbeit. Ich wünschte, es gäbe mehr von Ihnen, die der Menschheit weiterhin helfen“.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche zeigten dieses Jahr über 62.000 Opfern von Katastrophen, das man immer etwas tun kann. Die Geistlichen erreichten seit dem letzten Oktober 2007 sehr viel. Sie schlossen Partnerschaften mit 406 Organisationen für Notfälle, der Exekutiven und der Katastrophenhilfe, darunter chinesische Feuerwehreinheiten und das Rote Kreuz von Peru. Sie bildeten über 21.000 neue Ehrenamtliche Scientology Geistliche in 122 Nationen aus. Sie halfen 1,35 Millionen Menschen.

„Ich helfe anderen Menschen gern und betrachte es als die größte Freude in meinem Leben, wenn ich sehe, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“ – L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology-Religion.

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Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de


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