Scientology: Wege aus der Drogengesellschaft

Der Drogenkonsum in seiner heutigen Ausprägung ist ohne Zweifel eine der größten Herausforderungen der modernen Gesellschaft. Drogensucht, und das schließt Tablettenabhängigkeit und Alkoholmissbrauch mit ein, beeinflusst letztlich jeden Aspekt des Lebens. Drogen zerstören Familien und letztlich die Gesellschaft. Dennoch gibt es sie: effektive Rehabilitations- und Präventionsmethoden, die täglich Leben retten.
Seit den frühen 1960er Jahren konsumieren immer mehr Menschen immer mehr Drogen. Was in den Vereinigten Staaten in diesen Jahren begann, griff auch schon bald nach Europa über. Unter den Begriff Drogen sind auch legale, bewusstseins- und persönlichkeitsverändernde Stoffe, zum Beispiel Psychopharmaka und auch Alkohol zu verstehen, da diese ebenso als Rausch- und Suchtmittel konsumiert werden.
Auf physischer Ebene sind Drogen dadurch wirksam, dass sie bestimmte chemische Reaktionen im menschlichen Körper entweder stimulieren oder hemmen. Durch den Drogenkonsum hervorgerufene Wirkungen (Schädigungen) akkumulieren im Körper und können zu vielfältigen körperlichen und mentalen Beeinträchtigungen führen.
Auch noch Jahre nachdem man mit Drogen aufgehört hat, können „Blackouts” auftreten oder Gedächtnislücken, die ganze Jahre verschwinden lassen. Drogen können bekanntlich auch die Konzentrations-, Arbeits- und Lernfähigkeit erheblich beeinträchtigen, sowie die Fähigkeit, mit anderen zurechtzukommen. Sie können ein Leben buchstäblich in Trümmer legen.
Untersuchungen zeigen, dass Drogensucht ihren Anfang oft in physischen Problemen oder irgendeiner Form von Hoffnungslosigkeit nimmt. Sieht sich ein Mensch nicht in der Lage, unerwünschte Lebensumstände zu verändern, dann tendiert er dazu, zumindest die Wahrnehmung dieser Umstände zu verändern – auch mit chemischer Hilfe. Es gibt viele Wege in die Sucht, aber nur wenige hinaus. Denn funktionierende Lösungsansätze sind offenbar Mangelware.
Insbesondere eine Gruppe hat sich weltweit den Ruf erworben, grundsätzlich keine Drogen als Mittel zur Lebensbewältigung zu konsumieren: Scientologen. Sie nehmen weder irgendwelche Straßendrogen wie Cannabis oder Kokain noch Psychopharmaka, die von Niedergeschlagenheit bis Übergewicht als Allheilmittel für alles und jedes angepriesen werden.
L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology, entdeckte, dass Drogen ein Haupthindernis auf dem Weg zu geistigem Fortschritt und zu höheren Bewusstseinsebenen darstellen, dem primären Ziel der Scientology-Religion. Und dies vor allem deshalb, weil Drogenrückstände im Körper noch nach vielen Jahren negative emotionale und körperliche Reaktionen hervorrufen können.
Mitglieder der Scientology Kirche stehen an der Spitze einer internationalen Drogenaufklärungskampagne, die sich aus zahllosen lokalen, regionalen und nationalen Initiativen zusammensetzt und die Drogenproblematik mit vielfältigen Aktionen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt. Ein wichtiger Stützpfeiler dieser Kampagne sind auch Vorträge in Schulen, Unternehmen und Institutionen. Sie ermöglichen Schulkindern ebenso wie Erwachsenen, die Auswirkungen von Drogen auf Körper, Verstand und Person zu begreifen und Entscheidungen über Drogen und Drogenkonsum auf Wissen statt auf Mutmaßungen zu gründen.
Scientologen und Scientology Kirchen engagieren sich in vielfältiger Weise für ein Europa, das auch ohne Drogen seinen Weg findet, und für eine ebensolche Welt. Auf der Grundlage der Methoden L. Ron Hubbards ist dieses Ziel nicht unrealistisch.
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