Drogen rauben unseren Kindern ihre Zukunft. Bereits Kindern ab 10 Jahren werden Drogen angeboten: von Marihuana bis Kokain, von Ecstasy bis Ritalin Jedes dritte Kind wird direkt in seiner Schule angesprochen. Milliarden werden für Programme ausgegeben, um Kinder zu warnen, doch bewirkt dies kaum einen Unterschied. Bei Schulabschluss hat mehr als die Hälfte von ihnen bereits illegale Drogen konsumiert.
Drogenkriminalität und Gewalt nehmen unter Jugendlichen weiterhin zu und bedrohen nicht nur das Leben von Konsumenten, sondern auch die Sicherheit aller.
Seit mehr als 20 Jahren führen die Scientology-Kirche und ihre Mitglieder unter dem Banner „Sag NEIN zu Drogen – sag JA zum Leben“ Kampagnen zur Drogenprävention durch. Da Kinder jeden Alters mit Drogen in Kontakt kommen können gilt es, sie eher zu erreichen als der Dealer.
Am meisten gefährdet sind Jugendliche. Deshalb setzte die Vereinigung für sie eine Kampagne mit dem Titel „Fakten über Drogen“ in Gang, mit einer Reihe von speziell für Teens gestalteten Infoheften und Aktivitäten. Das erste Heft gibt eine vollständige Übersicht über Drogen, wie sie funktionieren und sich auf Körper und Verstand auswirken. Weitere Hefte informieren sachlich über jede der gängigen Drogen, ihre Geschichte und ihre kurz- und langfristigen Wirkungen.
Die Hefte sind in 20 Sprachen erhältlich. Wirtschaft und Behörden fördern ihre breite Verteilung überall auf der Welt. Auf den Straßen Großbritanniens wurden bereits über 800.000 dieser Hefte verteilt, um Jugendliche vom Drogenkonsum abzuhalten.
Überall in Europa, wie z. B. in Amsterdam, Brüssel und ganz Italien, wurden Millionen von Heften verteilt, welche die weit verbreiteten Märchen durch tatsächliche Fakten ersetzen und Jugendliche die Informationen vermitteln, die sie für ein drogenfreies Leben benötigen.
Um aber das Blatt wirklich zu wenden, muss sich die breite Bevölkerung der Gefahren des Drogenkonsums bewusster werden. Deshalb liefen Mitglieder der Vereinigung in Tschechien, zur Schaffung einer nationalen Anti-Drogen-Bewegung, einen Marathon vom nördlichen Böhmen bis zur Hauptstadt. Bei jedem Halt auf ihrer 3.200 km langen Route gaben sie in Schulen und Gemeindezentren Anti-Drogenseminare für Kinder aller Altersgruppen. In mehr als 40 Orten schlossen sich kommunale Amtsträger, Vertreter des Bildungswesens und Polizeifunktionäre an.
Im benachbarten Ungarn wird der jährliche Anti-Drogen-Marathon vom Zivilschutz mitgesponsert. Überall, wo die Athleten auf ihrem 42-tägigen Lauf anhalten, geben sie Vorträge in Sportzentren, Sporthallen und Schulzimmern. Auf einer ihrer Routen gelobten 30 Bürgermeister ihre Unterstützung. Begleitet wurde die Kampagne von einer Flut nationaler Schlagzeilen innerhalb der Anti-Drogen-Tage, die in 307 Städten und Dörfern ausgerufen wurden.
In 50 Ländern wurden bereits 100.000 Info-Events und Vorträge abgehalten, flankiert von TV-Spots zur Information der Öffentlichkeit. Als die Nachricht vom Umfang und Erfolg der Kampagne der Vereinigung für eine drogenfreie Welt die Vereinten Nationen erreichte, wurde der „europäische Arm“ der Vereinigung zum offiziellen Berater des „United Nation Office on Drugs and Crime“ ernannt.
Es ist möglich, den steigenden Trend zum Drogenkonsum umzudrehen. Das Anti-Drogen-Programm bringt erwiesenermaßen Jugendliche in die Lage, die richtige Entscheidung über Drogen zu treffen. Jeder kann dazu beitragen, die Verteilung von Info-Kits in seinem Bereich zu ermöglichen oder eine „Sag NEIN zu Drogen – Sag JA zum Leben“-Kampagne in seiner Stadt zu fördern. Somit kann jeder helfen eine ganze Generation weg von Drogen und hin zu einer Zukunft zu bringen, in der Drogen keine Rolle spielen.
L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology schrieb hierzu: „Das ganze Interesse von Scientology gilt jenen, die von Drogen wegkommen und auch wegbleiben wollen.“ Hubbard hat Wege aufgezeigt, die zum Ziel führen – und sie sind für jedermann begehbar.
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