Drogen, ein großes Sicherheitsrisiko – Scientology klärt auf
Die steigende Zahl von Autounfällen hat sich seit dem Jahr 2000 mehr als vervierfacht. Nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft stiegen die Unfälle mit Drogendelikten von 6.000 auf 27.400. Aufklärung und Vorbeugung können Leben retten. Die Scientology Kirche informiert Kinder und Jugendliche mittels ihrer Drogenaufklärungs- und Präventionskampagne über die Gefahren von Drogen und motiviert sie, aus eigener Überzeugung „NEIN“ zu Drogen zu sagen.
Die Nachrichten sind voll von Meldungen über Autounfälle, die durch Autofahrer unter Drogen verursacht wurden. Geisterfahrer, die nicht nur ihr eigenes Leben riskieren, sondern auch das der anderen.
Polizeibeamte, die nach diesen Ereignissen die „Aufräumarbeiten“ erledigen müssen, wissen um das ernorme Anwachsen des Drogenproblems in unserer Gesellschaft. Sie wissen was auf der Straße vor sich geht. Und nicht nur dort. Während die meisten Menschen bei Drogen an „Straßendrogen“ denken, ist ihnen nicht bewusst, das „legale“ Medikamente, wie z.B. Methadon, als Ersatzdroge für Heroin, große Abhängigkeit verursachen und den Menschen schaden.
Drogen zerstören jährlich weltweit Millionen Menschenleben. Sei es der Gymnasiast oder Student, der im Ecstasy- oder Crystal-Meth-Rausch zwei Tage und Nächte durchtanzt oder dem Leistungsdruck standhalten will. Schüler werden durch Ritalin (Kinder-Kokain) oder anderen Methylphenidat-Substanzen bereits im Kindesalter abhängig gemacht. Depressive Menschen glauben, sie können nicht ohne Antidepressiva und Tranquilizer auskommen. Manche glauben, ohne Kokain nicht mehr im Arbeitsleben mithalten zu können.
Weltweit konsumieren 162 Millionen Menschen Cannabis (Marihuana oder Haschisch). An zweiter Stelle folgen amphetaminhaltige Substanzen, die etwa 35 Millionen Menschen einnehmen, 16 Millionen nehmen Opiate und etwa 13 Millionen Kokain. Man schätzt zudem, dass Alkohol- und Drogenmissbrauch die Gesellschaft jährlich 276 Milliarden Dollar kostet. Drogenabhängige verursachen ca. 300 % höhere Ausgaben im medizinischen Bereich.
Um diesem Drogenproblem entgegen zu wirken, hat die Scientology Kirche die Initiative „Sag-NEIN-zu-Drogen, Sag-JA-zum-Leben“ ins Leben gerufen. Sie zeigen anhand von Broschüren und Aufklärungsmaterial die Tatsachen auf, die man kennen muss, um von sich aus die klare Entscheidung treffen zu können, keine Drogen zu nehmen und sich an Aktivitäten zu beteiligen, mit denen die Idee einer drogenfreien Lebensweise verbreitet wird. Diese Aktivitäten sind einfach, aber effektiv.
Es geht vor allem darum, Kinder und Jugendliche aus der Schriftenreihe „Fakten über Drogen“, in der die Gefahren der bekanntesten Straßendrogen erläutert werden, zu informieren und aufzuklären. Es wurden bereits Millionen Exemplar verteilt. In einer Reihe von Ländern haben Polizeistellen und andere zuständige Behörden die Materialien für ihre Präventionsarbeit verwendet. Unternehmen, Schulen, Bibliotheken, Religionsgemeinschaften, Zeitungen, Radiostationen, kommunale Vereine und Verbände in der ganzen Welt unterstützen dieses Programm, weil sie sehen, dass damit Drogenkonsum und Drogenkriminalität weniger werden und die Straßen sicherer werden.
Die wirksamste Waffe im Kampf gegen Drogen ist sachliche Information. Kostenloses Material kann über das Internet jederzeit angefordert werden (www.sag-nein-zu-drogen.de).
L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology-Religion sagte zum Thema Drogen folgendes: „Sie haben vielleicht bemerkt, dass es mit der Gesellschaft immer schneller bergab geht. Inflation, Ölkrisen und auch Kriege werfen dunkle Schatten auf die Welt. Aber der schwerwiegendste Aspekt daran ist, dass Drogen – und zwar sowohl Medikamente als auch Straßendrogen – die Mehrheit derjenigen hilflos gemacht haben, die das hätten in Ordnung bringen können, einschließlich führender Politiker, und sogar kommende Generationen gelähmt haben.“
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